
Alles beginnt bei der (onmi) Potential Quelle der unendlichen Möglichkeiten.
Dieses Potential ist als das Nullpunkt, weil es liegt in
vorne des Form (wie 0 liegt vor 1). Sobald eine Form manifestiert worden
ist, dann hat das Potenzial sich selbst in einer
seiner möglichen Erscheinungsformen ausgedrückt. Die Gesamtheit aller Formen
nennen wir (Welt-) Raum. Eine Form, die an sich fähig ist, sich zu bewegen ist
eine lebendige Form (oder eine Lebensform). Die Kapazität einer Lebensform zur
Selbstbestimmung (oder Selbstleitung) nennen wir Bewußtsein. Das Bewußtsein
ermöglicht eine Lebensform Zeit zu erleben (durch die relative Bewegung der
Formen), und auch um Formen zu interpretieren. Diese Interpretation von Formen
(oder Formationen) nennen wir Informationen. Noch wichtiger ist die
Beeinflussung durch der Bewußtsein von dem Prozeß von
Manifestierung, von denen alle Formen entstehen. Dies bedeutet, daß jeder
lebender Form ihre eigene Form selbst (mit) herstellt, mit Inbegriff von dem
externen und internen Umfeld, in dem jede Form lebt. Dieser Prozeß der
Schaffung von Bewußtsein kennt eine männliche und eine weibliche Art. Alles auf
dieser Website (Pateo.nl) paßt in dieses Ordnung Modell der Natürlichen
Intelligenz, gekürzt um Omni.
Er-Zahlen (Erzählen mit Zahlen)
Kommunizieren mit Worten bedeutet,
so dicht wie möglich an einander vorbei reden. Auch wenn zwei Menschen dieselbe
Muttersprache sprechen, dann kann die Assoziation und das verbundene Erleben bei
jedem Wort verschieden sein.
Kommunizieren mit
geometrischen Formen (zum Beispiel durch faszinierende Formationen in Korn,
Sand, Schnee, oder irgendwo in) ist sehr viel genauer, aber erfordert auch mehr
Aufwand für den Leser einen Sinn zu finden. Die einzige universelle Sprache, womit
wir frei von Rauschen kommunizieren können, hat nur Zahlen. Die Schreibweise
und Aussprache der einzelnen Zahlen ist heterogen, aber eine 1-zu-1-Übersetzung
ist immer möglich. Ein 1 bedeutet zum Beispiel das Erste, die Einige oder der
Einheit in jedem Universum.
Mehr und mehr Menschen bringen
die "wahre" Geschichte aus. Immer mehr Websites, Bücher, Artikeln (in
Zeitschriften oder auf Internet), Videos, Diskussionsforen, Vorträge und
Tagungen. Das Erfolg ist eine Überfluß an Wörtern, Grafiken, Bilder und
Pflanzen-Formationen (durch viele Menschen immer noch Kornkreise genannt), mit scheinbar
immer mehr Tiefgang (aber auch mit mehr Quatsch). Dies wird in den kommenden
Monaten nur mehr werden. Letztlich werden wir eine universelle Sprache für alles
brauchen. In dieser universellen Zahlensprache können wir die ganze Geschichte von
Allem im Universum (das Weltall) sehr kompakt zusammenfassen mit:
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Wer die vollständige Bedeutung
dieses allumfassenden Zahlenerzählung erfaßt, begreift
alles. In diesem Artikel möchte ich gerne meine jetzige Einsicht (mit) teilen,
damit sie weiter ergänzt werden kann. Der Titel ist Er-Zahlen, denn durch das
Zählen (lies: das Erläutern jeder folgenden Zählgröße) beabsichtige ich die
Entfernung (lies: die gegenseitige Abstände zwischen unseren Begreifen) zu überbrücken.
0
Die 0 steht für die Gesamtheit
in der alle Möglichkeiten enthalten sind. Dies ist der Nullpunkt der Omnipotenz.
Sie wird symbolisiert durch das freilassen von der Mitte des umringenden Kreises.
Dies ist die Leere der Potenz.
1
Die 1 stelt
die fundamenthelle Einheit von allem dar. So wie die 0 für Potential steht, steht
die 1 für Manifestation. Die Kraft, welche die manifestierte Einheit zusammen
halt, ist die Liebe. Wo die Liebe endet, beginnt die Gespaltenheit (oder
Dualität).
2
Die 2 steht für das Ehrleben
der Dualität. Jede in Worten ausgedrückte "Wahrheit" (dieses Artikel einnegriffen) ist wie ein Glas das gleichzeitig halb voll
und halb leer ist (steht). Die Wahrheit (der Einheit) ist immer voll-ständig (wie
die 0) wegen des liebevollen Verschmelzung der (dualen) Gegensätze von voll und
leer (vollständig und unvollständig). Das Zusammenspiel der Dualität (schwarz
und weiß) kommt auch zum Ausdruck in Jahrtausende alten Brettspielen wie Go,
Schach und Dame. Das Symbol für Dualität ist uns bekannt als Yin Yang.
3
Die 3 steht für die Drei-Einigkeit
(oder Dreifaltigkeit). Jede Einheit besteht aus drei Komponenten (oder
Einzelheiten). So besteht ein Atom aus Protonen (positiv), Elektronen (negativ)
und Neutronen (neutral). Auf jedem Niveau wird uns die Drei-Einigkeit sichtbar.
Auf der individuellen Niveau bemüht sich das Ego um
Anerkennung, Comfort und Überleben. Auf planetaren Niveau spielen Vatikan, London City und
Washington DC die Herscherrolle (auf die gleiche Weise). Sobald wir dem Ego
nicht mehr gehorchen, leben wir von der Drei-Einigkeit von Körper, Geist und
Seele. Das Symbol für die Dreifaltigkeit ist ein 3Eck im Kreis.
4
Die 4 steht für das Quartett.
Das sind vier Quadranten, die zusammen ein Ganzes bilden. Wir kennen sie unter
anderem als die vier Jahreszeiten (Winter, Frühling, Sommer und Herbst), und
wenn die vier Himmelsrichtungen (Norden, Osten, Süden und Westen). Was wir unter
Materie (oder Stoff) verstehen, teilt sich ein in vier Aggregatzustände. Das
sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe und Plasma (Stoff in ionisiertem
Gas). Auch im Kartenspiel erscheint diese Vierteilung in den Symbolen von Grün,
Herz, Kreuz und Karo. Die Vierteilung is eine
doppelte Zweiteilung oder Dichotomie (eine Einteilung in zwei Dimensionen). Das
können wir darstellen als eine 4Eck mit einem Kreuz in der Mitte, wodurch die Einteilung
in Quadranten erstehlt. Das Kreuz (beide Dimensionen)
ist also das Symbol für das Quartett.
5
Die 5 steht für die fünf Elemente.
Dies sind die stofflichen Darstellungen (oder Repräsentation) der fünf Energieformen.
Die ersten vier entsprechen genau den vier Aggregatzustände. Diese sind Erde
(Feststoff), Wasser (Flüssigkeit), Luft (Gas) und Feuer (Plasma). Das sind gleichzeitig
die verschiedenen bekannten Formen von Energie. Erde entspricht physischer
Energie (so wie kinetischer Energie und Schwerkraft). Wasser entspricht
magnetische Energie. Luft entspricht chemische Energie. Und Feuer entspricht elektrischer
Energie. In der fünften Energieform sind die höchsten Schwingungsfrequenzen
möglich. Diese Form nennt man Äther. Alles in der Totalität der Cosmos ist nichts anderes als einem unaufhörlichen
Zusammenspiel der Energien in diesen fünf Formen. Im Stofflichen findet sich
dies auch wieder in den fünf platonischen Körper: das Tetraeder (Feuer), das
Kubus (Erde), der Oktaeder (Luft), der Dodekaeder (Äther) und der Ikosaeder (Wasser). Das Symbol der 5 Formen von Energie ist
das Pentagramm.
6
Die 6 steht für den Raum. Genau
gesagt steht sie für die Wahrnehmung der Bewegung (von Formen) im Raum. Viele
verwechseln Raum mit Zeit. Manche werfen beiden Begriffe schlechthin in einen Topf
(und schnattern dann von Raum-Zeit-Kontinuum). Wir messen unsere Zeit anhand
der Bewegungen im Raum. Jegliche Bewegung ist relativ, da nichts steht still (panta rei). Unsere Zeitmessung mißt in
erster Linie die relative Bewegung des Planeten Terra (auf dessen Oberfläche wir
uns befinden) im Verhältnis zum nächsten Stern (oder Sonne) mit dem Namen
Helios. Terra rotiert um die eigene Achse. Von der äußeren Erdoberfläche aus
gesehen beschreibt durch diese (tägliche) Undrehung Helios eine bogenförmige
Himmelsbahn. Morgens erscheint Helios (im Osten) von unter dem Horizont. Der
höchste Punkt (genau in der Mitte der wahrgenommen Sonnenbahn) wird Zenit
genannt. Abends verschwindet Helios (im Westen) auf der anderen Seite wieder unterm
Horizont. Zwischen dem Moment, worauf Helios abends den Horizont
"berührt" und dem Moment, wo Helios gänzlich verschwindet vergeben präzise
zwei (unserer) Minuten. Den Zeitraum worin wir Helios sehen, nennen wir Tage.
Durchschnittlich dauert diese Tagesperiode (ebenso die Nachtperiode) 12 (unserer)
Stunden. Teilen wir 12 Stunden durch 2 Minuten, erhalten wir 360. Es passen
genau 360 Sonnen in den wahrgenommen Himmelsbogen von Helios. Die Anzahl von
360 ist die Grundlage von unserem Zeitmaß. Dieses System der Zeitmessung stammt
aus dem Sumerischen in dem sich alles um die Zahl 6 dreht.
Die (Duale) Rhythmus von Tagen
und Nächten ist endlos (insofern uns bekannt ist). Eine unendliche Bewegung
symbolisieren wir der Lemniskate, die aus zwei durchgehenden (und gegenüberstellenden)
Kreisen besteht. Jeden Kreis teilen wir (seit Sumerien) in 360 Bogengrad ein.
Jedes dieser 360 Grade (des Tageskreises) fällt genau zusammen mit einer nächstfolgenden
Sonnenposition des wahrgenommenen Himmelsbogens. Die Lemniskate einer vollständigen
Erdumdrehung (ein Etmal) haben wir dann in vier Quadrate viergeteilt. Die erste
Dimension ist (wie bereits erwähnt), die von Tag und Nacht. Das zweite ist
diejenige von vor und nach der Mitte. Die Mitte des Tages ist der Mit-tag, und die beiden Hälften des Tages sind deshalb
Vormittag (oder Morgen) und Nachmittag. Die Mitte der Nacht ist die Mitternacht,
und die beiden Hälften der Nacht sind deshalb Vormitternacht (oder Abend) und
Nachmitternacht. Jeden dieser Quadranten einer Erdumdrehung haben wir in 6
Stunden verteilt. Das Zifferblatt entspricht einem vollständigen Kreis (oder einer
halbe Lemniskate) und zeigt daher zweimal 6 Stunden. Neben dem Stundenzeiger
haben die meisten Uhren auch einen Minutenzeiger, wofür derselbe Kreis eingeteilt
ist in 60 Minuten (innerhalb jeder Stunde). Manche Uhren haben auch noch einen Sekundenzeiger,
die jede Minute einteilt in 60 Sekunden.
Auch der Vollständige Umlauf von
Terra um Helios ist ein Kreis. Und auch diese Kreis haben wir eingeteilt in zweimal
6 Teile geteilt, nämlich im sowohl 12 Monate als auch in die 12 Tierbildes
(oder Tierkreiszeichen). Die Zahl 12 steht für den Vollkreis (der Null), in dem
wir die Dualität (2 Hälften von 6), die Drei-Einigkeit (3 Einheiten von 4) und
das Quartet (4 Quadranten von 3) antreffen.
Die 6 (und alle
Vervielfältigungen von ihr) bezieht sich also auf (die Bewegungen in) Raum. Wir
symbolisieren das mit drei (orthogonalen) Achsen (die x-Achse, die y-Achse und
die z-Achse), die alledrei eine positive- und eine
negative Richtung besitzen. Insgesamt sind das die 6 Richtungen, die wir
verwenden, um den Raum aufzuspannen. Um einen Punkt im Raum exakt anzuzeigen, benötigen
wir genau drei Paare von Punkten, wobei der Schnittpunkt der drei Pfeile
zwischen der Punktepaaren der anzudeuten Punkt ist. Die Anzahl von 6 (oder das
Zweifache davon) finden wir nachdrücklich wieder in jedem platonischem Körper.
Der Tetraeder hat 6 Seiten. Der Kubus hat 6 Flächen und 12 Seiten. Der Oktaeder
hat 6 Ecken und 12 Seiten. Der Dodekaeder hat 12 Flächen. Und der Ikosaeder hat 12 Ecken.
Auch die Primzahlen weisen auf
die Zahl 6, denn wenn wir alle Zahlen in 6 Richtungen auslegen, dann befinden sich
die Primzahlen in nur zwei Richtungen. Im Rhythmus womit diese primären Zahlen auftaugen
zwischen den übrigen (sekundären) Zahlen erfüllt das Quadrat (bis in der
zweiten Potenz) jede Primzahl (die in nur einer der beiden (primären) Richtungen
vorkommt) eine Startrolle (sowie es hier präsentiert
ist in einem Kurzfilm in die Englische Sprache).
Das Symbol ist das Siegel von Salomon
(ein Kreis mit darin zwei übereinander liegenden Dreiecken). Auch können wir das
dreidimensionale Achsensystem ansehen als eine Darstellung von 6, selbst wenn
diese nicht orthogonal ist.
7
Die 7 steht für die Tonleiter.
Die sieben Töne dieser Leiter sind uns bekannt als do, re,
mi, fa, sol, la und si.
Die Tonleiter gibt die natürlichen Schritte wieder, womit die
Schwingungsfrequenzen aufsteigen (oder abnehmen). Alles ist Energie, also damit
ist alles Schwingung. Beim Zusammenspiel die Energien dreht sich alles um die Frequenzen.
Diese Frequenzen beeinflussen sich selber. Sie können sich miteinander
verstärken (Resonanz), gegenseitig stören (Dissonanz), zu beschleunigen oder zu
verlangsamen. Das sind wiederum vier Quadranten. Bei Resonanz oder Dissonanz
wird die gemeinsame Amplitude beeinflußt, bei Beschleunigen oder Verlangsamen die
Wellenlänge. Natürliche Schwingungen haben sich (über gegenseitiger Anziehen oder
Abstoßen) um bestimmte Frequenzen gruppiert. Das ergibt die Stufen der
Tonleiter. Die Gesamtheit aller natürlichen Schwingungen im Universum ist wie
ein Lied. Das ist genau die Bedeutung von uni
(ein) versum
(Lied).
8
Die 8 steht für die Oktave. Das
lateinische Octo bedeutet acht. Eine Oktave ist die ganze
Tonleiter mit dem ersten Ton (do) von
der nächsten Tonleiter. Die Schwingungsfrequenz von höheren do, ist doppelt so schnell, wie der
niedrigen. Die Oktave steht also für ein Schwingungsverhältnis, und zwar für
eine Verdoppelung. Die 8 (und die Oktave) ist in allem mit der 2 und der 3 verbunden.
Erstens ist 8 gleich der 2 bis zur dritten Potenz. Das sind beispielsweise die
3 orthogonalen 2-Teilungen, die alle stehen für einen teil des Raumes in 2 mal
3 Richtungen. Dies können wir darstellen mit den 8 Trigramme
(vom I Tjing). Neben des Oktave sind auch die Quinte (2 : 3) und die Quarte (3 : 2×2) harmonische Schwingungsverhältnis,
die sich ebenso um die Zahlen 2 und 3 drehen. In einer harmonischen Oktave
finden wir vier Quinten und vier Quarten, was zusammen 8 ergibt. Außerdem ist auch
die Beziehung zwei aufeinanderfolgenden Tönen in einer harmonischen Oktave
immer die zwischen einer Potenz von 2 und einer Potenz von 3. Schließlich, um alles
ab zu runden, in den sieben Stufen zwischen dem niedrigen und dem höheren do, erscheint
hintereinander 2 Mal ein großer Schnitt, dann ein kleiner, dann 3 mal ein großer
und dann wieder ein kleiner. So befinden sich in einer Oktave also fünf dieser
großen Schnitten (oder Sprünge) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tönen einer
Oktave (erst 2, und dann 3 mal). In jedem großen Sprung ist Raum für einen
Halbton. Das sind die schwarzen Tasten des Klaviers. Zusammen mit den acht weißen
Tasten der Ganztöne ergibt das insgesamt 13 Ganz- und Halbtöne. Die Zahl 13
steht für die Schöpfung. Die Schöpfung ist der Prozeß, in dem die Energieschwingungen
eine Oktave erhöht werden. Dieser Prozeß vollzieht sich in 13 Phasen. Diese 13 Phasen
(oder Schritte) können wir (dual) einteilen in sieben Tagen und sechs Nächten, wobei
der siebten Tag gleichzeitig der erste (oder die do) des nächsten Schöpfungsoktave ist (und damit gar keinem Ruhetag
ist). Sowie die 12 den Kreis entspricht, so ist es bei der 13 die Spirale. Auch
im Kartenspiel finden wir pro Symbol (oder Farbe) 13 Karten.
9
Die 9 steht für das Engramm
(oder Enneagramm). Das griechische ennea bedeutet
neun. Wie bei der Oktave spielen die Zahlen 2 und 3 haben eine Schlüsselrolle in
der Bedeutung des Engramms. Auch kommt die 9 mit der 3 bis in die zweite Potenz
überein. Darneben zeigt das Engramm die Drei-Einigkeit von 7, 8 und 9, symbolisiert
durch das ein Dreieck in der Mitte des Engramms. Jeder der neun Punkte des
Engramms ist über eine gerade Linie verbunden mit einem anderen Punkt. Jede
Gerade ist also eine Verbindung von 2, und repräsentiert das Schwingungsverhältnis
zwischen diesen beiden Punkten. Wir können jeder Punkt auch als die Mitte von beiden
Linien betrachten, die von und zu jedem Punkt laufen, wodurch jeder Punkt die (energetischen) Mitte von 3 (Punkten) bildet.
Die geraden Lienen, die nicht
das Dreieck bilden (aber das Sechseck) repräsentieren die Bruchreihen von 7
wenn, wenn die Zahlen 1 bis 9 an die Eckpunkten geschrieben werden, mit obern der
Zahl 9. Damit wird zugleich die Richtung jedes Lienenabschnittes deutlich.
Das Engramm zeigt die sieben
Töne der Tonleiter zusammen mit den beiden Impulsen (oder Schocks), die notwendig
sind um bei den kleinen Schnitten (dort, wo keine Halbtöne möglich sein) höher
zu kommen. Die Spitzenposition des
Engramms gibt darum sowohl das niedrige als auch das höhere do wieder, womit das Engramm zugleich ein
Symbol der Oktave ist.
Die totale Schöpfung (die
immerwährend fast dauert bis am das "Ende der Zeiten") hat daher
präzise 9 Niveaus. Jede Schöpfungsoktave (von 13 Phasen) bringt das Bewußtsein
auf einem höheren Niveau. Dies wird beispielsweise symbolisiert durch die neun
Stufen verschiedener Maya-Tempel.
Anhand dieser 9 Niveaus (der Schöpfung)
können wir allem seinen Platz geben. Die unteren sieben Niveaus stimmen genau
überein mit den (ersten) 7 Chakra’s, und deren unterste drei (Einigkeit) zeigen
uns haarscharf die Wirkungsweise des Egos. Die untersten vier Niveaus
beschreiben genau unsere vier (hierarchische) Intelligenzsysteme. Da ist die
zellulären Intelligenz (von den 50 Trillionen Zellen, die zusammen unseres
physischen Körper bilden), die instinktive Intelligenz (von unserem Stammhirn
oder Reptiliengehirn), die emotionale Intelligenz (von dem limbischen
System) und kognitive Intelligenz (von dem Neokortex). Dies alles ist
ausführlich in dem Niederländische Buch "Liebe zur Weisheit" (die buchstäbliche
Bedeutung von Philosophie beschrieben), die gratis von www.pateo.nl
gelesen oder selbst ausgedruckt kann worden. Der Schöpfungsprozeß der 9 Oktaven
ist dort auch zu sehen in einer Niederländische Video-Präsentation (von einer
Stunde mit dem Titel die Schöpfung, auf Holländisch).
Das ist die ganze Geschichte
über das All und Alles, zusammenzufassen als 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9. Das ist der
Kern dessen, was ich hier gerne er-zahlen möchte. Da wir uns über diese Basis verfügen,
können wir den Begriff weiter führen, was tatsächlich die Zeit ist. Wie gesagt,
wir messen die Zeit anhand relativer Bewegungen von Himmelskörper (Planeten und
Sternen). Alle Kalendersysteme sind Repräsentationen dieser räumlichen
Bewegungen. Der gregorianische Kalender widerspiegelt in erste Linie die
Laufbahn der Terra um Helios. Exakt einen Umlauf nennt man einem siderischen
Jahr, das 365,25636 Etmale dauert. Der gregorianische Kalender verwendet
deshalb einfache Jahren von 365 Etmale und Schaltjahren
mit einem Etmal extra. Daneben umkreist gleichzeitig der Mond (Luna) die Terra in 27,3 Etmale. Während
diesem Abschnitt rückt auch die Terra in ihrer Laufbahn um die Sonne ein Stück nach.
Der vollständige Beleuchtungszyklus (zwischen zwei Vollmonden) dauert darum 29½
Etmale. Auch dieses (wahrgenommen) Mondzyklus ist (sozusagen) eingebaut in dem
gregorianischen Kalender, denn das Wort Monat stammt von Mond. Wenn wir von einen
siderischen Monat ausgehen (also präzise ein Umlauf der Mondes um die Terra),
und wir runden ab nach oben auf 28, dann gehen 13 Monate in einem Jahr (was
insgesamt 364 Etmale sind). Da dieses siderische Monat wirklich zwei Drittel Etmale
kürzer als dieser Periode (oder Zeitraum) von 28 Tagen ist (was so schön ein
Quartett Wochen ergibt), gehen in drei 13-MondJahren insgesamt 40 siderischen
Monaten (womit also einer Mondmonat "verloren" is
gegangen).
Das Verfolgen der Erdbahn um
die Sonne führt zu zyklischen Kalender (hauptsächlich auf die Zahl 12 basiert).
Neben diesen Zirkelkalender (von 12) waren den Mayas auch auf den 13 basierten
Spiralkalendern bekannt. basieren. Der bekannteste Maya-Kalender ist der Tzolkin, was buchstäblich das Zählen (tzol) der Etmale (kin) bedeutet.
Der Tzolkin besteht in der Wirklichkeit aus zwei Zahnrädern,
die mit jedem Etmal eine Zacke höher gehen. Das kleine Rad hat 13 Zacken, genau
die 13 Phasen der Schöpfung (auch als Töne bezeichnet). Das große Rad hat 20
Zacken, die als Sonnezeichen bezeichnet sind. Die Zahl 20 erscheint in der
Natur als die folgende Stufe, auf der Leben möglich ist. Auf der Leiter vom
allerkleinsten bis zum allergrößten Lebewesen erkennen wir jeweils einen Vergrößerungsfaktor
von 20 Jahren. Auch wenn wir die vier inneren, kleinen Planeten unseres
Sonnensystems vergleichen mit den vier großen, begegnen wir wieder dem Faktor
20. Die Grundzahl für natürliche Logarithmen (e) ist erhoben in die der dritten Potenz annähernd die 20. Die Tzolkin zählt insgesamt 13 mal 20 ist 260 Etmale.
Ein anderer Maya-Kalender basiert
sich auf Perioden von 360 Etmale, genannt Tun. Auch in diesem Tun-Kalender spielen
die Zahlen 13 und 20 die Hauptrolle. Es zeigt die 9 Schöpfungsoktaven (jede jeweils
mit 13 Phasen oder Tönen) wobei immer Anfang des 13. von 20 Teilen der 13. Phase
(oder siebten Tag) der Schnitt zur nächste Oktave gemacht wird, wobei sich das
Schöpfungstempo mit einen Faktor 20 erhöht. Der Tun Kalender wird auf
verschiedene Weise interpretiert, aber jeder der sich festlegt auf die 20-fache
Zeitbeschleunigung für jedes der 9 Schöpfungsniveaus, kann alles aus
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begreifen und läßt sich nicht länger
verwirren durch abweichende Interpretationen. Jeder, der die dargelegte Geschichte
von 0 bis 9 wirklich begriffen hat, dem ist klar daß der "21. Dezember
2012" fast 14 Monaten eher stattfindet.
Studieren wir den Tzolkin und den Tun-Kalender in Zusammenhang, dann wird uns
einsichtlich, wie Raum (auf der Grundlage von 12) und Zeit (auf der Grundlage
von 13) miteinander verbunden sind. Genau 52 Tun (von
360 Etmale) passen in 72 Tzolkin-Perioden (von 260 Etmale).
Die Zahl der 52 ist ein Quartett von 13 (edenso sind 52
Wochen gleich an 13 Mondmonate, jedes bestehend aus einen Quartett Wochen). Die
Zahl 72 dann ist die Verdoppelung von 6 mal 6. Auch im Präzessionszyklus
(von insgesamt 25.920 Jahre) finden wir die Zahl 6 deutlich wieder, denn dieser
Zyklus enthält genau 72 mal 360 Jahren. Dieser Zyklus (von Plato als Großjahr bezeichnet)
ist in 12 Zeitalter oder Äeone eingeteilt, wovon jedes
Äeon (wie das heutige Äeon
von Fischen) genau 6 mal 360 Jahre dauert.
Wer die Geschichte von 0 bis 9
wirklich eingründet, findet immer nur Zusammenhänge. Die Zahl 33 hat für viele
geheime Gesellschaften so wichtig, weil es die Zusammenzählung von 13 und 20
ist. Die Führung dieser Verbände begreift der zahlenmäßige Wesen der Schöpfung
(so wie vorangehend in kurzen Zügen dargelegt). Darum sehen wir in allen ihren Werken
(oder Schöpfungen) bedeutungsvolle Zahlen. Zusammengerechnet gibt 911 (11.
September in 2001) die Zahl 20. Der Anschlag in London war am 7.7. (7. Juli in
2005, was zusammen (2+0+0+5) auch 7 gibt). Es gäbe noch viel und viel mehr Beispiele.
Immer wieder aber läuft es hinaus auf die Basisgeschichte von 0 bis 9.
Wer
kann 0-9 kann zählen,
kann alles
bis zum Kern abschälen.
Beim Er-Zahlen
der Geschichte hilf mir, Du
Währen
die Zeit sich beschleunigt immer zu.
Das Alte
engt uns mehr und mehr ein.
Wie
alles werden auch wir nicht dieselben mehr sein.
Zeist, Die
Niederlande, 17. Mai 2010
Dr. Johan Oldenkamp
(Hannelore
Gruber hat dieser Artikel übersetzt vom Holländischen ins Deutsche.)
Ursprung und Bestimmung des Menschen;
Einblicke in Bewußtsein und Gesundheit
Dieses Buch zeigt, daß tiefere und viel schönere
Wahrheit unter der amtlichen Wahrheit versteckt liegt. Monika
Brüning hat die Zusammenfassung dieses Buches übersetzt vom Holländischen
ins Deutsche. Klicken Sie hier, um diese Übersetzung zu lesen.